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Das Schwabinggrad Ballett gründete sich 2000 bei einem antirassistischen No Border Camp. Es entwickelt flexible Strategien der politischen Intervention, die Verwirrung stiften und Formen aufbrechen sollen.

Das Schwabinggrad Ballett vereint in seinem Namen die Erinnerung an die größte Niederlage der Nazis und die ersten bohemistischen Strassenmusiker-Krawalle der Republik. Es ist ein offenes Kollektiv und Teil eines Netzwerks, das unter anderem den Hamburger Buttclub betreibt. Dort werden Diskussionen, Lesungen, Ausstellungen, Konzerte, Lesegruppen und Aktionen organisiert.